EINBLICK INS

Programm September 2021

  

Mi. 01.09.2021 

Besuch der SAC-Windegg-Hütte
Wir starten unten bei der Triftbahn (1000m). Wandern aber zu Fuss hoch bis zur Bergstation der Bahn (1400m), hier gibt es eventuell einen kleinen Kaffeezwischenhalt und weiter bis zur Trift-Hängebrücke (1700m). Wir überqueren die Hängebrücke und zurück, nur so zur Freude! Von hier über eine kleine Kletterpartie (Chettelistieg) hinauf zur Windegghütte (1890m). Reine Wanderzeit hinauf ca. 4 Std. Zurück nehmen wir die Triftbahn und steigen direkt ab der Hütte zur Triftbahn Bergstation in ca. 1 ½ Std.

Wanderzeit: ca. 5 1/2 Std. (Aufstieg 1000 Höhenmeter, Abstieg 500 Höhenmeter)

So. 05.09.2021

Wanderung Innereriz Säge – Grünenbergpass - Habkern

Wir wandern vom Innereriz zum Grünenbergpass nach Habkern. Es ist eine eher einfachere Wanderung durch Wälder und über Wiesen mit Blick auf die sieben Hengste und dem Hohgantgebiet.
Wanderzeit: ca. 4 ½ Std. (Aufstieg ca. 550 Höhenmeter, Abstieg 550 Höhenmeter)


Sa. 11.09.2021

Griesalp – Sefinafurgga - Mürren
Von der Griesalp machen wir uns auf um den Klassiker über die Sefinafurgga unter die Wanderschuhe zu nehmen. Je höher man aufsteigt, einmal kurz über eine Leiter, desto rauer und steiniger wird die Gegend. Nach der Überschreitung der Sefinafurgga ist das erste Wegstück ausserordentlich steil, aber bald bewältigt. Der weitere Abstieg bis zur Rotstockhütte ist vergleichsweise gemütlich. Wer die wilde Schönheit der Steinlandschaft um die Sefinafurgga als fast schon furchterregend erlebt hat, kann jetzt auf Genuss umschalten. Denn ab der Rotstockhütte wird der Bergwanderweg zum entspannten Höhenweg, der traumhafte Ausblicke ins Lauterbrunnental bietet. Diese Tour bedingt sehr gute Kondition und Trittsicherheit!

Wanderzeit: ca. 6.30 Std. 16 km (Aufstieg ca. 1230 und Abstieg 1000 Höhenmeter)


Do. 16.09.2021

Wanderung: Brünigpass – Wilerhorn – Höch Gummen – Turren

Wir wandern im Grenzgebiet zwischen Bern und Obwalden. Entsprechend sind die Aussicht und die Anforderungen. Trittsicherheit ist gefragt.

Wanderzeit: ca. 5¼ Std. (Aufstieg  1370 Höhenmeter, Abstieg  840 Höhenmeter)


Fr. 17.09.2021 

Velofahrt Bern - Schiffenensee - Bern

Wir fahren vom Bundesplatz in Bern über Riedbach durch den Forst nach Laupen und weiter an den Schiffenensee. Zurück geht es über Laupen der Sense entlang nach Thörishaus und Bern.

Die Velofahrt ist für normale Velos (ohne Elektromotor) ausgelegt und auf 10 Personen beschränkt.

Fahrzeit 4 ½ Stunden, 60 km (Aufstieg 650 Höhenmeter, Abfahrt 650 Höhenmeter)


So. 19.09.2021

Simplon – Höhenweg (Bergtour)
Bei der Bergstation Rosswald steigt der Weg hinauf zum Parkplatz. Anschliessend wandern wir auf der Naturstrasse in Richtung Stafel (1997 m.ü.M). Hier lohnt sich ein Besuch der Kapelle St. Anna mit dem hübschen gotischen Altar mit St. Michaels-Relief und bemalten Flügeln. Man nimmt an, dass diese Statuen aus der Thebäischen Legion stammen. Der Wanderweg führt rechts der Waldgrenze entlang und wendet sich in östlicher Richtung langsam sinkend nach dem Steinutal, einer mit Schafen belegten Alp. Über einen treppenartig angelegten Abschnitt steigen wir hinauf zur Bortelalp (2113 m.ü.M) und der Bortelhütte. Hier ist eine gemütliche Rast angesagt. Wir geniessen den Freiblick und das Rauschen der Wildwasser des Bortelsees und des Furggubaumbaches. Über den Schrickboden steigt's dann nochmals hinauf nach Wase, einem reizvollen kleinen Weiler mit Kapelle und intaktem 250-jährigen Ortsbild. Während den Sommermonaten ist auf der Wasenalp die Käserei mit eigenen Frischprodukten geöffnet. Durch den prächtigen Lärchenwald steigen wir dann nach Rothwald ab (Quelle Brig-Simplon Tourismus).

Wanderzeit: ca. 5 Std. (Aufstieg und Abstieg je ca. 650 Höhenmeter)


Do. 23.09.2021

Kandersteg Sunnbüel – Üschenental –Tschingellochtighore- Engstligenalp

Wir starten an der Talstation der Gondelbahn nach Sunnbüel (1‘200m), wandern ins Üschenental (1800m), bis zum Pass (2500m) unterhalb des Tschingellochtighorns (wer will kann es umrunden) und hinab zur Engstlenalp (2000m). Hier kehren wir sicher ein.

Wanderzeit: 5 Std. (Aufstieg 1‘300 Höhenmeter, Abstieg 600 Höhenmeter)


Sa. 25.09.2021

Emmentaler Höhenwanderung
Wir starten unsere Wanderung in Fankhaus und steigen zum Hochänzi auf. Ab hier ist es ein leichteres Ab- und Aufsteigen. Wir nehmen nach der Lushütte nicht den bekannteren Weg zur Lüdernalp sondern wandern auf der Anhöhe zwischen Kurzenei- und Hornbachgraben via Hinter- und Vorderarni nach Wasen hinunter. Die Aussicht auf die Berneralpen und ins Mittellland ist ausgezeichnet. Sowohl auf der Lushütte wie auf dem Hinterarni hat es gute Alpwirtschaften.

Wanderzeit: ca. 5.45 Std. (Aufstieg 632 Höhenmeter, Abstieg 765 Höhenmeter)


Mi. 29.09.2021 

Bergtour: SAC-Glecksteinhütte - Chrinnenhorn

Eine anspruchsvolle Tour! Wir starten vom Postauto auf die Grosse Scheidegg, Stadtion Abzweigung Glecksteinhütte (1‘600m). Die erste Stunde geht es der Wetterhornflanke entlang bis zur Ecke, wo wir die erste Rast einlegen. Es ist ein teilweise ausgesetzter Weg mit wunderbarer Sicht auf Grindelwald und die Eigernordwand. Ab hier Richtung Süden hinein in eine wundervolle Bergwelt. Es ist eine steile Flanke, später unter einem Wasserfall durch, hier bekommt jeder ein paar Spritzer ab. Es folgt eine breitere Bergwiese, bevor es wieder in eine ausgesprengte Treppe mit Seilen einer Felswand entlang geht. Schon bald sehen wir die Glecksteinhütte. Hinten im Tal ist der Gletscher am Kalbern, ist gibt alle paar Minuten einen kleineren Abbruch. Bei der SAC-Hütte machen wir einen längeren Trinkhalt, um danach nochmals 1 ½ Stunden zum Chrinnenhorn (2‘741m) aufzusteigen. Es geht über Grasnarben, Schneefelder, kurz vor der Spitze wird es steil und vor dem Horn umrunden wir einen Felsen, da sackt das Herz in die Hosen, es geht rechts 1000m senkrecht in die Tiefe. Der Gipfel weist nicht viel Platz auf, wir bleiben nicht lange, ein Gipfelfoto und den „Genuss“ der einmaligen Aussicht. Beim Abstieg zur Hütte treffen wir vermutlich auf Bergsteiger, welche vom Wetterhorn zurückkommen. Bei der Glecksteinhütte angekommen genehmigen wir uns ein Plättli vom Hüttenwart, bevor wir wieder den Abstieg unter die Füsse nehmen. Beim weiteren Abstieg kreuzen wir Aufsteiger, die in die Hütte zum Übernachten wollen.

Neben einer guten Kondition ist absolute Trittsicherheit und ein höheres Mass an Schwindelfreiheit verlangt.

Wanderzeit: 6 1/2 Std. (Auf- und Abstieg je 1‘200 Höhenmeter)


 
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